27 todsichere Wege für mehr Kommentare auf deiner Fanpage
5Langweilige Fanpages gibt es wie Sand am Meer, aber wie schaffst Du es, dass mit dem Thema deiner Fanpage mehr Leben in die Bude kommt?
Lerne jetzt, wie du anhand dieser 27 Beispielen deine Fanpage in ein mustergültiges Marketinginstrument verwandelst …
Der Erfolg deiner Fanpage hängt im wesentlichen von der Qualität der Beziehung ab, die deine Fanpage mit ihren Besuchern und Fans aufbaut. Deine Methode für mehr Engagement auf deiner Fanpage sollte authentisch, glasklar erkennbar und vor allem … simpel und leicht verständlich sein.
Gib deinen Fans das Rüstzeug, selber Sprecher zu sein und alles was du dann noch zu tun hast ist, die Konversation zu starten und hier und da zu antworten. Der einfachste Weg das Eis zu brechen ist es, kurze Fragen zu stellen, die ebenso kurze Antworten erfordern. (vermeide diese ewig langen Aufsätze, die manche Leute schreiben – deine Fans haben meist keine Zeit und noch weniger bis gar keine Lust, lange über eine Antwort nachzudenken).
Kombiniere das mit hochwertigen Multimedia Elementen (Bildern, Videoclips und Umfragen) und freue dich über den kometenmässigen Aufschwung deiner Fanpage … so, jetzt aber los, wir haben schliesslich keine Zeit zu verlieren
1. Ja oder Nein
Versuche es doch mal mit simplen Fragen, die lediglich ein „Ja oder Nein“ als Antwort erfordern. Wenn Du ein „Ja oder Nein“ von deinen Fans als Antwort erhälst, ist das für deine Fanpage genauso wertvoll wie eine Antwort mit mehreren Absätzen .. probier’s doch mal aus – zum Beispiel so:
- Ja oder Nein, wartest du schon auf’s Wochenende?
- Ja oder Nein, verfolgst Du den Verlauf der Wahlen?
- Ja oder Nein, haben wir auf unserer Fanpage die richtigen Inhalte für dich?
- Ja oder Nein, warst Du schon mal in unserem Geschäft/OnlineShop?
- Ja oder Nein, warst Du schon mal auf unserer neuen Webseite: http://www.deineWebseite.de?
2. Werde gierig
Wenn du etwas haben willst, dann frage einfach danach ..
- Klick „Gefällt mir“ wenn Du heute die Tageszeitung gelesen hast
- Klick „Gefällt mir“ wenn Du dich an deinen 18. Geburtstag erinnerst
- Klick „Gefällt mir“ wenn du Hilfe bei [deine Nische] suchst
- Klick „Gefällt mir“ wenn du schon unser neues Produkt gesehen hast
- Klick „Gefällt mir“ wenn du heute schon herzhaft gelacht hast
3. Spiele Triviales mit deinen Fans
Antworte auf die Kommentare und Antworten deiner Fans und du wirst überrascht sein, was du über sie herausfindest. Lass sie regelrecht nach den Antworten graben. Denke über Fragen nach, die nicht einmal deine Mitarbeiter beantworten können und hinterlege sie auf deiner Fanpage oder Webseite um Traffic zu erzeugen.
Versuche für deine Fanpage Triviales anzupassen. Hier sind einige Beispiele, die wahrscheinlich auf jeder Fanpage funktionieren werden:
- Wie gut kennst du uns? In welchem Jahr wurde unsere Firma gegründet?
- Mit wievielen Top 100 Firmen haben wir bereits gearbeitet?
- Was glaubst du wie lange haben wir an dieser Fanpage gearbeitet?
4. Lückenfüller Updates
Lückenfüller Updates sind schlichtweg gesagt jenseits von Gut und Böse. Wenn du die Lückenfüller Updates in deinem Arsenal hast, entlockst du jedem Fan seine ureigene Meinung und erschaffst damit mehr Interaktion auf deiner Fanpage.
- mir gefällt [Name der Firma] weil _________
- wenn ich irgendwo sein könnte, würde ich hier sein wollen: _______________
- Ich brauche ________ Tassen Kaffee um morgens in die Gänge zu kommen
- Mein Lieblinslied ist _________ von _________
- Unsere Firma hat _______ Mitarbeiter
5. Bilder sind mehr wert als 1,000 Worte
Und bringen Facebook Interaktionen. Bilder sind die am meisten ge-liked-en Inhalte in Facebook. Sei nicht langweilig und zeige deine Firma, deine Marke.
- Verbinde ein Bild mit einer kurzen Frage um mehr „Gefällt mir“ und Kommentare zu erhalten.
- Veranstalte einen wöchentlichen Fotowettbewerb.
- Bilder erscheinen in den Neuigkeiten größer als sie sind. So bekommst du mehr Sichtbarkeit in den Neuigkeiten!
6. Multiple Choice Tests
Kann hier jemand MCT’s nicht leiden? Mit Facebook Fragen ist jede Antwort richtig! 100% Garantie für A+ Beteiligung..
- Frage mit deinem persönlichen Profil um die Reichweite zu erhöhen!
- Ermutige deine Fans indem du ihnen erlaubst, eigene Optionen hinzuzufügen
- Stelle Fragen über Produkte, Neuigkeiten und Empfehlungen um die Meinung deiner Nutzer abzuschätzen.
7. Links sind die am meisten geteilte Inhalte in Facebook
Sobald du mit deinen Fans eine virtuelle Einheit gebildet hast, beginne damit für die Wünsche und Bedürfnisse deiner Fans zu sorgen. Höre zu. Suche nach hochwertigen Inhalten wie Blog Posts und Artikel die deinen loyalen Fans Nutzen bringen.
Nutze Twitter und Google Blogs als Quelle für relevante Inhalte aus deiner Nische. Erweise dich deinen Fans als menschlich indem du ihnen ihre Wünsche und Bedürfnisse erfüllst.
8. Hab’ Spaß und bleib locker!
Wem „gefällt“ nicht etwas Belangloses dass einem ein Lächeln auf das Gesicht zaubert oder einen zum Lachen bringt?
Ein lustiges Bild, das direkt oder indirekt zum Thema passt oder ein nettes Zitat oder _______________!
Bestimmt wirst du das Ein oder Andere als Small Talk empfinden und genauso ist es auch! So startet doch eigentlich jede gute Beziehung?! (auch in der „realen Welt“)
Als Administrator hast du die Verantwortung für die Unterhaltung, also alles was du brauchst ist ein gelungener Anfang! Das zugrundeliegende Motiv ist es die Diskussion der Fans anzufachen und die Unterhaltung mittels offener Fragen in Schwung zu halten. Antworte auf jeden Kommentar und stelle Fragen um mehr über deine Fans herauszufinden.
Das wichtigste Element deiner Unterhaltung ist der menschliche Aspekt. Scheue dich nicht davor, deinen eigenen Stil zu behalten und dem Ganzen ein wenig mehr Würze zu verleihen.
Bleib immer positiv, sei ehrlich und der Rest kommt von ganz alleine auf beinahe natürliche Weise.
Jetzt bist Du dran!
Mit welcher Art von Status Updates hast du die besten Erfahrungen gemacht, was hat die meisten Kommentare hervorgebracht?!
Lass es mich, bzw. uns alle wissen und schreibe es unten in die Kommentare.
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Video über Social Networks von SWR3 Comedian Christoph Sonntag
1Mein lieber UIBC Freund + Kollege Axel Schmidt hat mich auf dieses nicht ganz ernst zu nehmende Video über Social Networks von SWR3 Comedian Christoph Sonntag aufmerksam gemacht – viel Spaß beim Anhören und vielen Dank, lieber Axel!
Wie Sie in lokalen Branchenverzeichnissen optimal gelistet werden
1Für lokale Unternehmen ist eine Listung in entsprechenden Branchenverzeichnissen enorm wichtig für ein gutes Ranking – hier erfahren sie was sie tun sollten, damit sie in lokalen Branchenverzeichnissen optimal gelistet werden:
2. Tragen Sie Ihre Geschäftsinformationen ein
3. Denken Sie an die Öffnungszeiten, Zahlungsoptionen, Produkte, Services, Parkmöglichkeiten, Anfahrtswege und weitere nützliche Inhalte
4. Fügen Sie so viele Kategorien hinzu, wie möglich und erlaubt ist
5. Laden Sie so viele Bilder und Videos hoch wie möglich und erlaubt ist
6. Erstellen Sie für jedes Verzeichnis übereinstimmende Informationen,
aber Texte, die sich möglichst unterscheiden (unique content)
7. Tragen Sie die Informationen ein und schicken Sie sie ab
8. Überprüfen Sie Ihre eMails für eine Bestätigung oder loggen Sie
sich erneut ein, falls erforderlich
9. Wiederholen Sie den Prozess für alle relevanten Verzeichnisse
Soziale Medien – In 4 Schritten und 30 Minuten zum perfekten Social Media Marketingplan
0Die zwei Fragen die mir von Leuten gestellt werden denen ich im Bereich Social Media helfe, sind: “wieviel Zeit nimmt’s in Anspruch?” und “wie kann ich den maximalen Erfolg in Social Media bei minimalem Zeitaufwand erreichen?” Dieser Artikel ist speziell für Sie geschrieben worden.
Die wichtigste Zutat für einen erfolgreichen Social Media Marketingplan ist „content“, also Inhalte. Sie müssen also die Zeit einplanen, die notwendig ist, um diese Inhalte zu erzeugen. Ich plane für meinen Blog 3-mal pro Woche etwas hinzuzufügen, und mindestens 1 Artikel pro Woche in meiner Nische zu veröffentlichen. Das nimmt mich gut und gerne zwischen 2-3 Stunden in Anspruch.
Hier ist eine Liste der Social Media Seiten, mit denen Sie beginnen sollten, auf denen Sie sich mit anderen vernetzen sollten und wo Sie Inhalte hinterlegen oder „posten“ sollten:
- Ihr Blog (ich empfehle WordPress)
- Ihr Facebook Profil
- Ihre Facebook FanPage
Hier sind einige Plugins für Ihren WordPress Blog, um diesen Plan erfolgreich durchzuführen:
Social Bookmarking Seiten:
Weitere Services:
- Pingfm.com
- Tweetlater.com
- SocialMarker.com
Schritt 1
Ich beginne immer im Zentrum meiner Sozialen Media Welt und poste dann also in meinem WordPress Blog. Ich habe mehrere Plugins installiert, die mir helfen die neuen Inhalte auf anderen Sozialen Netzwerken zu verteilen. Das Twitter Tools Plugin sendet automatisch jeden neuen Blogpost an meinen Twitter Account, das WP Social Bookmarking Plugin gibt bei Technorati und anderen Netzwerken automatisch bekannt, dass es auf meinem Blog etwas Neues zu lesen gibt und das Social Marker Plugin erlaubt meinen Lesern, meine Posts bei den Bookmarking Diensten, bei denen ich ein Konto habe, zu „bookmarken“. Zeitaufwand ca. 5 Minuten
Als Nächstes lese ich alle Kommentare und beantworte Sie. Danach gehe zu meinem RSS Reader und schaue mir die 5-10 Blogs an, die ich regelmässig lese, um zu schauen ob es Sinn macht, zum ein oder anderen Thema etwas zu antworten. Zeitaufwand ca. 5 Minuten
Schritt 2
Ich gehe dann zu Pingfm, um meinen Status zu aktualisieren. Ich tue das nur einmal am Tag, weil es problematisch werden könnte, wenn ich den gleichen Inhalt auf mehreren Seiten verteilen würde (duplicate content), aber so habe ich zumindest eine Aktualisierung auf jedem meiner accounts.
Ich habe das so eingerichtet, damit mein Facebook Profil, meine Fanpage, sowie meine accounts in Twitter, LinkedIn, Delicious, Digg und Diigo automatisch aktualisiert werden. Ich versuche also immer etwas Nützliches über meine Nische zu sagen und den Lesern so einen echten Mehrwert zu bringen. Zeitaufwand ca. 10 Minuten
Schritt 3
Als nächstes gehe ich zu meiner Facebook Fanpage. Ich aktualisiere meinen Status hier mindestens 3mal pro Woche. Ich antworte auf Bemerkungen und verwende den „Teilen“ Button, um die Posts in meinem Profil zu verbreiten. Dann gehe ich zu meinem Facebook Profil und antworte auf alle meine Freundesanfragen, wünsche meinen Freunden einen schönen Geburtstag und lese alles in meinem Posteingang. Ich überprüfe meine Benachrichtigungen und Veranstaltungen und schaue meine Nachrichten durch; wo ich besondere Beachtung den Nachrichten der Freunde mit ähnlichen Interessen schenke. Zeitaufwand ca. 10-15 Minuten
Schritt 4
Ich verbringe den Rest meiner Zeit mit Twitter, weil das die Quelle ist, wo ich den grössten Teil meines Traffic generiere. Aber denken Sie daran, dass sich das Internet ständig verändert und Sie sollten bereit sein, jederzeit einen Teil Ihres Plans problemlos ändern zu können. Bei Twitter antworte ich auf direkte Nachrichten; bedanke mich bei Leuten für ihre Antworten und RTs und auch hier versuche ich, nützliche Information zu erstellen. Zeitaufwand ca. 10 Minuten
In der Zeit die ich für Twitter aufbringe ist die Zeit für Tweetlater inbegriffen, dort kann ich mehrere Tweets im voraus planen und bekannt geben, welche neuen Blog-Posts oder Artikel ich erstellt und veröffentlicht habe. Hier können Sie auch eine automatische DM (direct message) an neue Follower erstellen und ebenso eine Auto-Follow Back Nachricht.
Bedenken Sie dass je mehr Zeit Sie auf Social Media Seiten verbringen, Sie umso mehr Vorteile für ihr Projekt erhalten, insofern Sie sich nicht unnötig ablenken lassen. Diese Gefahr ist in Anbetracht der Fülle an Informationen keinesfalls zu übersehen.
Dieser Artikel ist auch nur für diese Tage gedacht, an denen ihnen lediglich 30 Minuten für ihren Social Media Marketingplan zur Verfügung stehen. Wer zählen kann, wird bemerkt haben, dass sich die Minuten auf insgesamt 40 Minuten addieren, aber ich hoffe, dass die meisten von Ihnen das nicht bemerken werden;)
Wenn Sie künftig mehr erfahren möchten, wie man seine Zeit sinnvoll auf dem eigenen Blog und anderen Social Media Seiten verbringt, lade ich Sie ein sich in meinen Newsletter einzutragen. Bitte ergänzen und kommentieren Sie diesen Beitrag, ich bin dankbar für Ihr Feedback! Bei Fragen können Sie mir selbstverständlich auch eine persönliche Mitteilung per eMail oder auf meinem Facebook Profil per PM senden!
Thomas Pfeiffer erklärt “Was ist Social Media”
2First Time Published on: Jul 22, 2011 @ 11:03
Der WebEvangelist Thomas Pfeiffer erklärt in diesem Video den Begriff und die Bedeutung von “Social Media”
Es geht um Kommunikations- und Machtstrukturen, die in den kommenden Jahrzehnten durch Social Media Marketing eine Verschiebung erfahren werden, um Paradigmenwechsel in der Unternehmenskommunikation und um den Einfluss von Web 2.0 auf die Gesellschaft.
Quelle: YouTube
Was ist Social Media und wie kann ich als Unternehmer Social Media Services für meine Zwecke nutzen?
0First Time Published on: Jul 24, 2011 @ 18:07
Viele KMU’s fragen sich noch immer: Was ist Social Media überhaupt und warum ist Social Media auch für mein Unternehmen unverzichtbar?
Social Media Marketing ist erst in den letzten Jahren zu einem unverzichtbaren Instrument in beinahe jedem mittleren und größeren Unternehmen und damit zu einem der größten Wachstumsmotoren im Bereich Marketing weltweit geworden.
Was ist Social Media und warum Social Media sind die am meisten gestellten Fragen, die sich viele kleinere und mittlere Unternehmen in dem Zusammenhang stellen, ob und inwieweit sich Investitionen und entsprechendes Engagement auch für KMU’s lohnen und wie sich dieses Engagement auf deren Geschäft positiv auswirken können.
In Anbetracht der Tatsache, daß heutzutage ein Großteil der Kaufwilligen Interessenten ihre Suche nach Produkten und Dienstleistungen online durchführt, stellt sich diese Frage gar nicht mehr, sondern sichert langfristig das Überleben dieser Firmen, da andere Firmen bereits im Bereich Social Media Marketing engagiert sind und sich damit einen Vorsprung gegenüber dem Mitbewerb sichert, während andere Unternehmer diese Thematik fast völlig ignorieren.
Unternehmer aus allen Bereichen fragen sich immer noch: Warum eigentlich Social Media Marketing und was ist Social Media überhaupt?
Eine Antwort sind die mehr als 600 Millionen Facebook Nutzer, von denen 30% täglich mehr als 3 Stunden alleine diese Platform nutzen – und die wären möglicherweise bereit, Produkte oder Dienstleistungen aus Ihrem Portfolio zu erwerben.
Weitere 100 Millionen Nutzer suchen täglich bei Youtube nach Videos und Anleitungen, wie sie ihre Probleme besser lösen können.
Die Frage: Was ist Social Media hat sich also alleine schon mit dem Argument erklärt, dass Ihr Kunde sich dort befindet. Und Sie als Dienstleister oder Produktlieferant sollten schliesslich auch da sein, wo der Kunde Sie erwartet.
In einem der unzähligen sozialen Netzwerke, die in den vergangenen 5 Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen ist er zu finden und ist zudem bereit, mehr Geld auszugeben als jemals zuvor, wenn denn die Kommunikation stimmt, die als interaktive Kommunikation stattfinden sollte. Die Zeiten sind also vorbei, in denen sich der Kunde bevormunden ließ und Geschäfte “auf die Schnelle” gemacht wurden. Heute bedarf es wesentlich mehr, um das Vertrauen zu gewinnen, hat man es jedoch einmal gewonnen, ist Ihnen die Treue Ihrer Kunden gewiss.
Was ist Social Media, ist nun also ein wenig klarer geworden und insbesondere die Bedeutung für den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens im Zusammenhang mit der sozialen Verantwortung, der Sie als Unternehmer des 21. Jahrhunderts gerecht werden wollen, konnte ein wenig mehr Einblick verschafft werden.
Für weitere Informationen zum Thema Social Media Dienste und um den Nutzen von Social Media Marketing für Ihre Firma zu erkennen, schreiben Sie eine eMail, erwerben die Unternehmer Checkliste mit 80 Fragen zu den Marketing Aktivitäten Ihres Unternehmens oder füllen das Kontaktformular aus. Weitere Informationen zum Thema Was ist Social Media finden Sie ausserdem auf der Webseite www.WasIstSocialMedia.com
Social Media ist die Zukunft – und SIE sind mittendrin!
0First Time Published on: Jul 26, 2011 @ 16:44
Andreas Bersch und Peter Feuß von Berliner Brandung haben eine neue Version des Videos “Social Media Ära” erstellt und auf YouTube hochgeladen.
Social Media Ära 2 mit neuen Fakten, aktuellen Zahlen und weiteren Aussagen die zeigen, welchen Stellenwert soziale Netzwerke mittlerweile eingenommen haben. Schauen Sie sich das Video unbedingt an und kommentieren Sie es bitte weiter unten. Danke!
Social Media auf Wikipedia
Status: Draft
Social Media bzw. Soziale Medien bezeichnet digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit (manchmal in Anlehnung an den englischen Begifff auf ‘Kollaboration’ genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many)[1]. Zudem unterstützt es die Demokratisierung von Wissen und Information und entwickelt den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Es besteht weniger oder kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Inhalten, unterstützt von interaktiven Anwendungen, betont auch der Begriff Web 2.0.
Das aufkeimende Interesse an den neuen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten [2]; vor kurzem haben Unternehmen damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medien stärker zu nutzen.
Definition [Bearbeiten]
Als Social Media (auch Soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.[3]
Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen[4]:
- In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation
- In soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen. (Siehe auch User Generated Content)
Andreas M. Kaplan und Michael Haenlein definieren Social Media als „eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den technologischen und ideologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen“[5].
Social Media vs. Massenmedien [Bearbeiten]
Social Media ist zu unterscheiden von den traditionellen Massenmedien, wie z. B. Zeitungen, Radio, Fernsehen und Film. Social Media stützt sich ausschließlich auf digital-basierte Kommunikationskanäle und Anwendungen. Des Weiteren weist sie relativ geringe Eintrittsbarrieren auf, wie z. B. geringe Kosten, unkomplizierte Produktionsprozesse und einfache Zugänglichkeit der Werkzeuge, für die Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten jeder Art, die sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen einsetzbar sind. Hingegen erfordern Massenmedien umfängliche Ressourcen und Produktionsprozesse, um Veröffentlichungen zu realisieren.
Ein gemeinsames Charakteristikum von Social Media und Massenmedien ist die Möglichkeit, große wie auch kleine Rezipientengruppen zu erreichen. So kann beispielsweise ein Blogpost wie auch eine TV-Sendung Millionen Leser bzw. Zuschauer haben; es besteht aber die Möglichkeit, dass kein Leser bzw. Zuschauer animiert werden kann, sich mit dem Beitrag auseinander zu setzen. Während Massenmedien wie das Fernsehen zunehmend auf die lineare Kommunikation eines Broadcast setzen, unterliegt die Kommunikation von Social Media neben einem hohen Echtzeitfaktor auch dem Prinzip des Long Tail zur Generierung von Aufmerksamkeit und Reichweite.
Einige Eigenschaften, die bei der Differenzierung helfen, sind beispielsweise:
- Reichweite
- Beide, Social Media und Massenmedien, ermöglichen es jedem, global präsent zu sein.
- Zugänglichkeit
- Die Produktion von Massenmedien obliegt i. d. R. privaten oder regierungseigenen Unternehmen. Social-Media-Werkzeuge sind für jedermann zu geringen oder gar keinen Kosten zugänglich.
- Benutzerfreundlichkeit (engl. usability)
- Die Produktion von Massenmedien setzt Spezialkenntnisse und eine umfassende Ausbildung voraus. Diese Ausprägung der Kenntnisse ist im Rahmen von Social Media deutlich geringer.
- Neuheit
- Der Zeitraum zwischen einem Ereignis und der Veröffentlichung über Massenmedien, insbesondere von periodischen, beansprucht einen gewissen Zeitraum (Tage, Wochen, Monate). Social Media ermöglicht es unmittelbar und ohne Zeitverzug zu veröffentlichen.
- Beständigkeit
- Ein Beitrag in einem Massenmedium (z. B. Zeitungsartikel) kann nach Erstellung und Veröffentlichung nicht mehr verändert werden. Social Media ermöglicht es nahezu ohne Zeitverzug Änderungen an Veröffentlichungen vorzunehmen.
Technologien [Bearbeiten]
Es existiert eine Vielzahl an Social-Media-Technologien in den Bereichen Kommunikation, Kollaboration, Wissensmanagement, Multimedia, Unterhaltung.[6][7]
Im Bereich der Kommunikation gibt es Weblogs, Mikroblogging, soziale Netzwerke, Social-Network-Aggregatoren, Event-Portale, Newsgruppen/Foren und Instant Messenger.
Für die Kollaboration und das Wissensmanagement existieren Wikis, Social Bookmarks / Social Tagging, Bewertungsportale und Auskunftsportale.
Im Multimediabereich sind die Technologien Foto-Sharing, Video-Sharing, Livecasting und Podcasts verbreitet.
In der Unterhaltungbranche gibt es beispielsweise Virtuelle Welten und Online-Spiele.
Verschiedene Anwendungen dieser Technologien können mittels Social-Media-Aggregation vereint werden.
Heutzutage sind Weblogs, Foren, soziale Netzwerke, Wikis und Podcasts die verbreitetsten Social-Media-Technologien:
- Weblogs/Foren sind individualisierte Webseiten auf denen Nutzer diskutieren und ihre Erfahrungen, Meinungen und Wissen zu spezifischen Themen austauschen können.
- Soziale Netzwerke sind technisch gesprochen eine Anzahl an Knoten (einzelne Anwender oder Gruppen) verbunden mit einer bestimmten Anzahl an Kanten zwischen diesen Knoten. Die Kanten beschreiben die Interaktionen, bzw. das Verhältnis, zwischen den Knoten. Dabei unterliegt es dem small world phenomenon[8] sowie der Nutzung des Effektes der durch die sogenannten Weak Ties[9] entsteht. Dabei wird angenommen, dass es in Netzwerken stark vernetzte Knoten (Strong Ties) und schwach vernetzte Knoten (Weak Ties) innerhalb existierender Gruppen gibt. Der theoretische Nutzen der Weak Ties liegt darin, dass gerade die Verbindungen zu flüchtigen Bekannten oftmals zu großen Informationssprüngen führen kann. Dies liegt darin begründet, dass bei einem schwach vernetzten Knoten, innerhalb einer Gruppe, die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass dieser Knoten in anderen Kreisen verkehrt und somit Zugang zu anderen Informationen besitzt, als bei eng befreundeten Knoten.
- Wikis ist ein Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den Benutzern gelesen und auch online/im Netzwerk geändert werden können. Einer der Vorteile von Wikis ist, dass der Inhalt kontinuierlich durch die Gemeinschaft geprüft, aktualisiert und verbessert wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nutzer auf bisher noch nicht vorhandenes Wissen verlinken können, wodurch Wikis einen organischen Charakter aufweisen, welcher eine evolutionäre Entwicklung der beinhaltenden Informationen, in Abhängigkeit der Nutzerbedürfnisse, ermöglicht. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass durch die Verlinkung von schon vorhandenem Wissen in andere Bereiche neues Wissen entstehen kann. Unternehmen nutzen Wikis im Hinblick auf Wissensmanagement, Projektdokumentation und Kommunikation. Diese Wikis werden auch Enterprise Wikis genannt.
- Podcasts sind produzierte Mediendateien, die über das Internet oder das firmeneigene Intranet angeboten werden. Diese können aus Video- oder Audiodaten bestehen welche unabhängig von der Zeit abgerufen werden können.
Unternehmerische Anwendungsfelder [Bearbeiten]
Bei der unternehmerischen Nutzung von sozialen Medien muss man zwischen der externen und der internen Nutzung sozialer Medien unterscheiden. Unter die externe Nutzung fallen alle Fälle in welchen die Unternehmen auf schon bestehende, vom Unternehmen unabhängige, soziale Plattformen zugreifen. Zu der internen zählt der Gebrauch eigener, im Unternehmen, integrierter sozialer Medien, mit dem Ziel unternehmenseigene Kommunikationsstrukturen sowie das Wissensmanagement zu unterstützen.
Schwerpunkte bei der externen Nutzung bilden die Bereiche Marketing, Public Relations,Human Resources, Forschung und Entwicklung und Vertrieb.[10] Im Bereich der Medienbeobachtung für Marketing und PR entwickelt sich das Social Media Monitoring zudem als zusätzliches Geschäftsfeld für Unternehmen.
Die Schwerpunkte bei der internen Nutzung sind im Bereich der Kommunikation und des Wissensmanagement.Vor allem große Unternehmen, mit global verteilten Mitarbeitern und Projektteams, können von den Social Media Technologien profitieren.
Laut einer durchgeführten Studie, unter Angestellten eines Unternehmens welches soziale Medien nutzt, empfanden 62,5% der befragten soziale Medien als nützlich für ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte der Befragten sagten aus, dass soziale Medien ihnen helfen würden, ihre Aufgaben schneller zu bewältigen und ihre individuelle Arbeitsproduktivität zu steigern[11].
Externe Nutzung [Bearbeiten]
Bei der externen unternehmerischen Nutzung sozialer Medien wird das Unternehmen durch seine Mitarbeiter, im Web 2.0, repräsentiert. Das, was kommuniziert wird, fällt deshalb immer auch auf das Unternehmen zurück. Aus diesem Grund benötigen Unternehmen Social Media Guidelines, in denen geregelt ist, wie der Mitarbeiter agieren darf, kann oder sogar soll, wenn er bei seinen Aktivitäten im Social Web als Mitarbeiter erkennbar ist. Diese Richtlinien gelten für alle im Unternehmen, egal ob es zu ihren Aufgaben gehört, für das Unternehmen zu kommunizieren oder nicht.[12]
Social Media Guidelines können ihren Zweck jedoch nur dann erfüllen, wenn die Mitarbeiter die Nutzung des Internets verstehen und die Zusammenhänge im Web 2.0 durchschauen. Denn häufig sind Arglosigkeit und unzureichende Medienkompetenz im Spiel, wenn im Internet Betriebsgeheimnisse auftauchen oder ein Mitarbeiter offen über sein Unternehmen lästert.
Marketing [Bearbeiten]
Social Media Marketing (SMM) ist eine Form des Onlinemarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten erreichen will. Zudem ist es eine Komponente der integrierten Marketingkommunikation eines Unternehmens. Integrierte Marketingkommunikation ist ein Prinzip nachdem ein Unternehmen innerhalb seines Zielmarktes mit der Zielgruppe in Kontakt tritt. Es koordiniert die Elemente des Promotions-Mixes—Werbung, Direktvertrieb, Direktmarketing, Public Relations und Verkaufsförderung—mit der Zielsetzung kundenorientiert zu kommunizieren.[13]
In der traditionellen Marketingkommunikation werden Inhalt, Frequenz, Timing und Kommunikationsmedium in Abstimmung mit externen Agents, wie beispielsweise Agenturen, Marktforschunginstituten und/oder PR-Firmen, festgelegt.[13] Das Wachstum von Social Media hat einen großen Einfluss auf die Kommunikationsweise der Unternehmen mit ihren (potenziellen) Kunden. Seit der Entstehung des Web 2.0, bietet das Internet eine Reihe diverse Werkzeuge um soziale und wirtschaftliche Kontakte auf- und auszubauen. Zudem bietet es zahlreiche Möglichkeiten Informationen zu teilen und kollaborativ zusammenzuarbeiten.[14]
Im Fokus des Social Media Marketings stehen gewöhnlich drei Bemühungen
- Aufmerksamkeit für die Marke bzw. das Produkt generieren
- Generierung von Online-Unterhaltungen zu Unternehmensinhalten
- Animierung der Nutzer zum Teilen von Unternehmensinhalten mit ihrem Netzwerk
Die Öffentlichkeitsarbeit mittels Social Media wird Social Media Relations genannt und ist von den Werbeaktivitäten abzugrenzen. Ein Instrument sind beispielsweise Social Media Releases. Gebündelt werden diese Maßnahmen häufig in einem Social Media Newsroom.
Monitoring [Bearbeiten]
Social Media Monitoring ist die systematische Beobachtung und Analyse von Social Media Beiträgen und Dialogen in Diskussionsforen, Weblogs, Mikro-Blogging und Social Communitys, wie Facebook oder MySpace. Es dient dazu, einen schnellen Über- und Einblick in Themen und Meinungen aus dem Social Web zu erlangen. Im Unterschied zur einmaligen bzw. in regelmäßigen Abständen durchgeführten Social Media Analyse wird Social Media Monitoring kontinuierlich durchgeführt. Um Stimmungen in Gruppen erkennen zu können, wird eine Sentiment Analyse (Stimmungsanalyse) vorgenommen, die Einzelmeinungen einer definierten Gruppe bewertet. Diese Analyseform wird meistens manuell vorgenommen, da automatische Sentimentanalysen noch ungenau sind. Um Krisen- oder Problemsituationen rechtzeitig zu erkennen, werden Alerts eingesetzt. In definierten Situationen (Sentiment negativ oder positiv) informieren diese den Ersteller.
Social Media Monitoring wird in erster Linie von Unternehmen, aber auch von Verbänden und politischen Parteien genutzt, um unmittelbare Meinungen, Kritik und Anregungen zu Produkten oder Dienstleistungen zu erhalten.
Um Social Media Monitoring zu betreiben, stehen sowohl kostenlose Werkzeuge als auch professionelle und damit kostenpflichtige Dienstleistungen im Internet zur Verfügung. Unternehmen, die diese Dienstleistung zur Verfügung stellen, bieten häufig zusätzliche Marketingmaßnahmen, die sich aus den Beobachtungen ableiten und zu einem positiveren Bild innerhalb der Web2.0-Welt verhelfen sollen.
Vertrieb [Bearbeiten]
Im Vertrieb können soziale Medien dazu genutzt werden Kontakte mit Geschäftspartner zu etablieren und über das Medium Produkte direkt an den Kunden zu verkaufen. Verkäufer können direkt über die Netzwerke nach potenziellen Kunden suchen und diese daraufhin kontaktieren um Verkaufsgespräche zu starten.[15]
Human Resources [Bearbeiten]
siehe auch Personalmarketing
In einer 2009 veröffentlichten Studie gaben 45% der befragten Arbeitgeber an soziale Netzwerke zu nutzen um an mögliche Kandidaten für offene Stellen zu gelangen. Dies ist eine Steigerung von 22% im Vergleich zum Vorjahr.[16] Innerhalb des Personalmanagements bieten soziale Medien große Potenziale hinsichtlich der Rekrutierung des Personals. Da in sozialen Netzwerken die Mitglieder private Informationen mit anderen teilen (wie z.B. erlangte Abschlüsse), bietet sich für den Arbeitgeber die Möglichkeit, noch vor einem Bewerbungsgespräch an weitere Informationen zu den Bewerbern zu gelangen und abzuschätzen ob diese die Voraussetzungen erfüllen. Des Weiteren können Arbeitgeber über soziale Netzwerke mit ehemaligen Mitarbeitern in Kontakt bleiben.[15]
Interne Nutzung [Bearbeiten]
Einer der Hauptvorteile der Einbindung sozialer Medien in die Unternehmensstruktur ist das verbesserte Potenzial der Kommunikation, der Zusammenarbeit und des Wissensmanagement innerhalb der Organisation. Dieses zusätzliche Potenzial wächst mit der Unternehmensgröße und verteilt sich über geographisch verteilte Standorte von multinationaler Unternehmen[11].
Zum Beispiel sollen IBM Mitarbeiter dank des IBM Netzwerk Services “Blue Pages“, eine Art soziales Netzwerk, im Vergleich zu traditionellen “Telefonbuchlösungen” ca. 72 Minuten je Monat und Mitarbeiter einsparen[9].
Kommunikation [Bearbeiten]
siehe auch Dynamic Social Networking System
Wissensmanagement [Bearbeiten]
siehe auch Wissensmanagementsystem oder Enterprise Wiki
Probleme der unternehmerischen Nutzung [Bearbeiten]
Eines der Probleme bei der unternehmerischen Nutzung sozialer Medien ist die Motivierung der Mitarbeiter zur Akzeptanz dieser. Eine Studie hat ergeben, dass die Akzeptanz gegenüber sozialen Medien mit dem Alter der Nutzer negativ korreliert. Demnach sollen Nutzer unter dem Alter von 35, eine signifikant erhöhte Akzeptanz gegenüber sozialen Medien im Berufsleben aufweisen als ihre älteren Kollegen[11]. Hierfür stehen mehrere anwendbare Theorien, zur Erklärung der Motivation, zur Verfügung:
Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungs-Theorie [Bearbeiten]
Die Motivation einer Person zur Ausführung einer Handlung basiert auf 3 Komponenten:
- Instrumentalität (instrumentality): Beziehung zwischen dem Handlungsergebnis und den daraus resultierenden Handlungsfolgen. Z.B.: “Wird mir das soziale Medium tatsächlich helfen, Kontakte zu meinen Mitarbeitern zu pflegen?”
- Valenz (valence): Wie wünschenswert ist ein Vorteil, den ich aus dem sozialen Medium für mich ziehe? (Sehr wichtig vs. weniger wichtig)
- Erwartung (expectancy): Wie wahrscheinlich ist es, dass das soziale Medium dazu führt, dass ich bessere Kontakte knüpfen kann?
Zwei-Faktoren-Theorie (Herzberg) [Bearbeiten]
Es gibt zwei Faktoren, die die Motivation mehr bzw. weniger beeinflussen:
- “Hygienefaktoren”: Können nur “Nicht-Motivation” reduzieren oder verhindern, aber nicht zu positiver Motivation führen (zB. einfache Bedienung).
- Motivatoren: Führen zu positiver Motivation, jedoch bei Nichterfüllung nicht zu negativer Motivation (z.B. Anerkennung, Interesse für die Tätigkeit, etc.).
Theorie der charismatischen Führung [Bearbeiten]
Führungsforschung betont die Fähigkeit charismatischer Führungspersonen (Teamleiter etc.) zur Motivation der Untergebenen zu Verhaltensweisen, die das Kollektiv bevorteilen [17]
Siehe auch [Bearbeiten]
- Social Media Optimization
- Web 2.0
- Online-Community
- User Generated Content
- Online-Journalismus
- Enterprise 2.0
- Dynamic Social Networking System
Literatur [Bearbeiten]
- BVDW e.V. (Hrsg.): Social Media Kompass. Düsseldorf, 2009
- Komus A., Wauch F. : Wikimanagement- Was Unternehmen von Social Software und Web 2.0 lernen können. München, 2008
- Back A., Gronau N., Tochtermann K. : Web 2.0 in der Unternehmenspraxis. 2.Aufl. München, 2009
- Tom Alby: Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien; Hanser Verlag, 2007, ISBN 978-3-446-40931-6
- [3] Korthaus A., Schader M., “Using a Topic Grid and Semantic Wikis for Ontology-Based Distributed Knowledge Management in Enterprise Software Development Processes”aus: Proceeding EDOCW ’06 Proceedings of the 10th IEEE on International Enterprise Distributed Object Computing Conference Workshops ISBN:0-7695-2743-4
- [4] Ohira M., Ohoka T., Kakimoto T., Ohsugi N., Matsumoto K., “Supporting Knowledge Collaboration Using Social Networks in a Large-Scale Online Community of Software Development Projects” aus: Proceeding APSEC ’05 Proceedings of the 12th Asia-Pacific Software Engineering Conference ISBN:0-7695-2465-6
- Michelis, D., Schildhauer, T.: “Social Media Handbuch – Theorien, Methoden, Modelle”, Nomos, 2010 – ISBN 978-3-832-95470-3
Weblinks [Bearbeiten]
- 10 Thesen zur Zukunft von Social Media in 2011, Bundesverband Digitale Wirtschaft, 7. Februar 2011
- Facebook, Twitter & Co „So wird die Zukunft von Social Media aussehen“, Welt Online, 5. November 2009
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Brennan Valerie, (2010), Navigating Social Media in the Business World, Licensing Journal, Vol.1, p.8-12.
- ↑ Klein Lisa R. : Evaluating the Potential of Interactive Media through a New lens: Search versus Experience Goods Journal of Business Research Vol.41, 1998 s. 195-203
- ↑[1] | Harvard Business Manager September 2010 s.31
- ↑ Tom Alby: Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien; Hanser Verlag, 2007
- ↑ Kaplan, Andreas M.; Michael Haenlein (2010) “Users of the world, unite! The challenges and opportunities of Social Media”. Business Horizons 53(1): 59–68.
- ↑ BVDW (Hrsg.): Social-Media-Kompass. Düsseldorf, 2009, S. 6-9
- ↑ Kilian, K., Was sind Social Media?, in: Absatzwirtschaft 3/2010, S. 61
- ↑ Komus A., Wauch F.: Wikimanagement- Was Unternehmen von Social Software und Web 2.0 lernen können. München, 2008
- ↑ ab Back A., Gronau N., Tochtermann K.: Web 2.0 in der Unternehmenspraxis. 2.Aufl. München, 2009
- ↑ BVDW (Hrsg.): Social Media Kompass. Düsseldorf, 2009, S. 10-14
- ↑ abc Onyechi, Ginika C and Abeysinghe, Geetha (2009) Adoption of web based collaboration tools in the enterprise: challenges and opportunities. 2009 International Conference on the Current Trends in Information Technology (CTIT 2009), 15-16 December 2009, Dubai
- ↑Social Media Guidelines ohne Medienkompetenz sind wie Butter ohne Brot. Erschienen in: Personalwirtschaft 2/2011 (PDF)
- ↑ ab W. Glynn Mangold, David J. Faulds. Social media: The new hybrid element of the promotion mix. Business Horizons, The Journal of the Kelley School of Business, Indiana University
- ↑http://online.wsj.com/article/SB122884677205091919.html
- ↑ ab Cyganski, P. & Hass, B.H., 2008. “Potenziale sozialer Netzwerke für Unternehmen” Seite 101-120
- ↑ „HRFocus News Briefs“, HRFocus, 2009 December Seite 8
- ↑ Personalmanagement: Theorien- Konzepte- Instrumente Von Ruth Stock-Homburg [2]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media
Auch Wikipedia ist Social Media erster Güte, und noch nie zuvor war es einfacher geballtes Wissen von einer Quelle kostenlos abzurufen wie heute.
Social Media ist die Zukunft – und SIE sind mittendrin!
0First Time Published on: Jul 26, 2011 @ 16:44
Andreas Bersch und Peter Feuß von Berliner Brandung haben eine neue Version des Videos “Social Media Ära” erstellt und auf YouTube hochgeladen.
Social Media Ära 2 mit neuen Fakten, aktuellen Zahlen und weiteren Aussagen die zeigen, welchen Stellenwert soziale Netzwerke mittlerweile eingenommen haben. Schauen Sie sich das Video unbedingt an und kommentieren Sie es bitte weiter unten. Danke!
Die Social Media Revolution auf deutsch
0First Time Published on: Jul 27, 2011 @ 14:56
Eines der meist gesehenen Videos zum Thema Social Media gibt es hier auf deutsch – selbst für ein mehr als 2 Jahre altes Video ist dieses noch ziemlich aktuell und zeigt die rasante Entwicklung von einer der wichtigsten und beliebtesten Errungenschaften des 21. Jahrhunderts: der Verbindung von Mensch + Technik durch Social Media …. Quelle: YouTube








